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Lehreraustausch aus Lima/Peru

Mein Name ist Alexander Vásquez Puelles, ich bin 32 Jahre alt und komme aus Peru. Seit 2013 arbeite ich als Deutschlehrer an der Santiago Apostól Schule in Lima. Die Schüler und Schülerinnen lernen an dieser Schule ab der 2. Klasse Deutsch als Fremdsprache. Ich unterrichte Deutsch in den Klassen 8 bis 12.

Dieses Jahr nehme ich an einem Weiterbildungsprogramm des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD) teil und werde ein Jahr lang an der Ilse-Löwenstein-Schule hospitieren und auch selbst ein Unterrichtsprojekt durchführen. Ich freue mich sehr auf diese spannende Zeit und freue mich, dass ich so freundlich an der Ilse-Löwenstein-Schule von dem Kollegium und der Schülerschaft aufgenommen wurde.

Lesewettbewerb 2019: 2. Runde

Am Dienstag, den 26.3.2019, durfte Nils aus der 6t, unser diesjähriger Sieger beim Lesewettbewerb, im Lerchenfeld-Gymnasium gegen 9 andere Schülerinnen aus verschiedenen Hamburger Gymnasien und Stadtteilschulen antreten. Ihn begleiteten zur Unterstützung seine Freunde Kristijan und Bela, ebenfalls aus der 6t sowie Frau Wagemann als Klassenlehrerin.

Die Veranstaltung begann mit Musik der Streicherklasse des Gymnasiums Lerchenfeld. Dann las Nils direkt als Zweiter aus dem Buch „Vier Wünsche ans Universum“ ein Kapitel vor. Dieses Buch hatte er bei unserem Lesewettbewerb gewonnen. Danach gab es eine kurze Pause und Getränke.

Als nächstes musste jedes Kind eine unbekannte Textstelle vorlesen. Es war der Kinderbuchklassiker „Dr. Doolittle“. Auch das machte Nils richtig Klasse! Mal davon abgesehen, dass da sonst nur Mädchen lasen.

Am Ende entschied sich die Jury für eine besonders herausragende Leserin. Sie machte den ersten Platz und erhielt zwei Bücher. Alle anderen belegten Platz 2 und erhielten ein Buch und eine Urkunde. Dann gingen alle glücklich und ausgepowert wieder nach Hause. Was für eine schöne Veranstaltung! Du hast unsere Schule sehr gut vertreten, lieber Nils!

Bela B. & P. Wagemann

Besuch im Kostümfundus der Stiftung Kinderjahre

Am vergangenen Samstag, den 30. März, durften die drei Kostümbildnerinnen Melek, Fatma und Abeera aus der 6t für das Theaterstück „Robin Hood“ in den Kostümfundus der „Stiftung Kinderjahre“. Dort erwartete uns exklusiv die liebenswürdige Gerda Bleckwedel, welche für Frau Lay diesen Fundus verwaltet. Mit einer Engelsgeduld durften wir so viele Kostüme anprobieren. Es war total aufregend. Frau Bleckwedel fand immer wieder tolle Kleinigkeiten, die für die Rollen passten und stattete uns damit aus. Während die Wachen eher schwarz gekleidet wurden, sollte Robins Bande in Erdtönen auftreten. Robins Kostüm sollte gleichzeitig auffällig, aber auch für Wald geeignet sein sein. Dann kam noch die Sheriffin, die Melek auch auf unserem Foto darstellt. Es war so spannend, aber auch anstrengend. Verlassen durften wir den Fundus dann nach drei Stunden mit sechs großen Ikea-Taschen voller wunderbarer Kostüme.

Vielen Dank, liebe Stiftung Kinderjahre, vielen Dank Frau Lay!

Konzertbesuch bei „Zweierpasch“

Am Freitag, den 22. Februar 2019 besuchte der Französischkurs des Jahrgangs 10 von Frau Do das Konzert von „Zweierpasch“ im Rahmen des deutsch-französischen Kulturfestivals Arabesques. Die binationale Hiphop-Band kommt aus dem deutsch-französischen Grenzgebiet in Freiburg im Breisgau und Straßbourg. In ihren Songs thematisieren sie die Freundschaft und Beziehung beider Länder und rappen authentisch aus eigener Erfahrung.

Unterrichtlich beschäftigte sich der Französischkurs mit dem Elyséevertrag und den damit verbundenen Song „Grenzgänger/Frontalier“ von Zweierpasch. Aber auch mit Ausgrenzung und Rassismus setzt sich die Band auseinander und spricht sich ausdrücklich für ein friedliches Miteinander und Wertschätzung von Vielfalt aus. Für den Französischkurs war es eine tolle Erfahrung, ein deutsch-französisches Konzert zu erleben und auf die Band, die er bisher aus Youtube-Videos kennt, persönlich zu treffen.

Enfin à Paris – Endlich in Paris mit dem Französischkurs Jg.10

Ende November 2018 während der Projektwoche war es soweit. Der Französischkurs des 10. Jahrgangs ist in die Hauptstadt Frankreichs – Paris – gereist. Darauf haben die Schülerinnen und Schüler des Französischkurses seit der 6. Klasse hingefiebert: Raus aus dem Lehrwerk und rein ins wahre Paris. Es gab nicht nur historisch und kulturell Bedeutsames zu entdecken, sondern es ging auch darum, sich in Paris zu orientieren und dort zu kommunizieren, neue Kulturen kennenzulernen und damit seinen Horizont zu erweitern.

Vorab haben die Schülerinnen und Schüler den Aufenthalt in Paris gut vorbereitet, denn es waren nicht die Lehrerinnen Madame Do und Madame Tronquet, die durch Paris führten, sondern die Schülerinnen und Schüler selbst. Das fing direkt bei der Ankunft am Pariser Flughafen Charles de Gaulle mit dem Kaufen der Fahrkarten und dem Navigieren zum Hostel, welches sich zentrumsnah in der Nähe des Gare du Nord befand. Enfin à Paris – Endlich in Paris mit dem Französischkurs Jg.10 weiterlesen