Die Klasse 6t arbeitet über mehrere Monate hinweg gemeinsam mit Yannick-Maria Reimers an einem besonderen Projekt, das Lesen, Theater und wichtige gesellschaftliche Themen verbindet.
Im Mittelpunkt steht Yannick-Marias neues Buch „Die Rätsel vom verlorenen Leuchten“, mit dem die Schüler*innen regelmäßig arbeiten. Jede*r hat ein eigenes Exemplar, liest darin, markiert spannende Stellen und sammelt eigene Ideen. So wird aus einer Geschichte schnell etwas Persönliches.
In Lesungen und Workshops bringt Yannick-Maria immer wieder neue Impulse ein. Mit Übungen direkt aus dem Buch geht es dabei nicht nur um die Handlung, sondern auch um Themen wie Demokratie, Vielfalt und respektvolles Miteinander. Dinge, die auch im Schulalltag eine große Rolle spielen.
Aus diesen Ideen entstehen nach und nach eigene Spielszenen. Die Klasse entwickelt Figuren weiter, probiert Situationen aus und setzt wichtige Momente kreativ um. Schritt für Schritt wächst daraus ein gemeinsames Theaterstück, an dem alle beteiligt sind.
Nebenbei passiert noch mehr: Die Schüler*innen lernen, ihre Meinung zu sagen, einander zuzuhören und als Team zusammenzuarbeiten. Es geht um Freundschaft, Zusammenhalt, Vielfalt und darum, selbstbewusst den eigenen Platz zu finden.
Das Projekt soll dabei nicht nur in der Klasse bleiben. Die Themen und Erfahrungen sollen auch in die Schule hineinwirken: für mehr Offenheit, Respekt und ein gutes Miteinander im Alltag.
