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Tag der offenen TürAnmeldewocheBerufsmesse an der ILSeUmgang mit Infekten
Am 20. November 2026 ist es wieder so weit: Wir öffnen unsere Türen, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, die ILSe und ihre Menschen kennenzulernen.
Möchten Sie ihr Kind in die 5. Klasse einschulen oder sich über unsere Oberstufe informieren? Kommen Sie gern vorbei! Wir freuen uns auf Sie.
Wann: 20.11.2026 von 16 bis 19 Uhr Wo: Standort Imstedt
Um Ihr Kind für das Schuljahr 2027/28 für den Jahrgang 5 anzumelden, vereinbaren Sie bitte für die Anmeldewoche vom 01. bis 05. Februar 2027 einen festen Termin für Sie und Ihr Kind über unser Anmelde-Tool „Terminland“ (siehe unten).
Für das Gespräch benötigen Sie außerdem:
die Anmeldung und
die Empfehlung zur Schullaufbahnder Grundschule,
das aktuelle Zeugnis,
die Unterlagen zur Anmeldung (hier herunterladen) der Ilse-Löwenstein-Schule,
Ihren Personalausweis,
den Schwimmausweis,
den Impfausweis des Kindes (Masern) im Original und
ggf. das Formular GT1 zur Anmeldung für die Ferien-/Randzeitenbetreuung.
← Anmelde-Link, bitte klicken!
Nach einjähriger Pause findet in diesem Schuljahr wieder das ILSe-Kaffeehaus, unsere hausinterne Berufsmesse, statt. Schüler*innen aus Jahrgang 8 bis 12 können an diesem Tag in unserem Standort Humboldtstraße mit über 30 Unternehmen in entspannter Atmosphäre ins Gespräch kommen und dabei im Idealfall einen Praktikumsplatz, Ausbildungsplatz oder auch ein Duales Studium finden.
Der diesjährige Termin ist am 9.2.2027 zwischen 8 und 12 Uhr an unserem Standort Humboldtstraße.
Die für Gesundheit zuständige Sozialbehörde erinnert an das Merkblatt zum Umgang mit Infekten. Den Inhalt des Merkblattes für das Schuljahr 2026/27 finden Sie hier.
Mitreißende Musik, beeindruckende schauspielerische Leistungen und ein begeistertes Publikum: Die schuleigene Musicalproduktion „Der kleine Horrorladen“ von Alan Menken und Howard Ashman wurde zu einem großen Erfolg und einem besonderen Höhepunkt unseres Schullebens!
Beide Vorstellungen waren restlos ausverkauft. Das Publikum erlebte einen unterhaltsamen und musikalisch anspruchsvollen Theaterabend voller schwarzem Humor, skurriler Charaktere und mitreißender Songs.
Die Geschichte rund um den schüchternen Blumenladenangestellten Seymour, seine heimliche Liebe Audrey und die ebenso geheimnisvolle wie gefräßige Pflanze Audrey II bot die perfekte Grundlage für eine außergewöhnliche Inszenierung.
Beeindruckende Leistungen auf und hinter der Bühne
Besonders hervorzuheben sind die herausragenden Leistungen der Hauptdarsteller*innen, die mit großer Bühnenpräsenz, stimmlicher Qualität und bemerkenswerter Spielfreude auf nahezu professionellem Niveau überzeugten.
Pedram begeisterte als Seymour, Solvey beeindruckte als Audrey und Rewar sorgte als Mr. Mushnik für zahlreiche unterhaltsame Momente. Jemil und Robin überzeugten in der Rolle des Zahnarztes mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor. Für musikalische Energie sorgten Shadlin, Helen, Sheila und Lungelwa als die vier Girls. Joseph verlieh der fleischfressenden Pflanze Audrey II ihre eindrucksvolle Stimme. Aber auch unser Chor des WPU Musical hatte mit besonderer Energie und Spielfreude die Produktion als Ensemble und Kleinrollen bereichert.
Einen wesentlichen Anteil am Erfolg hatte die Live-Band, bestehend aus zwei Musikreferendar*innen unserer Schule und zwei professionellen Musikern: Angelo d’Costa (Gitarre), Lukas Klußmann (Bass), Juliana Krauß (Keyboard und Synthesizer) und Daniel Haller (Schlagzeug).
Die musikalische Leitung übernahm Priscilla Prueter, die an unserer Schule einen Lehrauftrag innehat und außerdem den großen Uni-Chor Hamburg sowie den Kinder- und Jugendchor der Hamburgischen Staatsoper leitet. Für die tollen Kostüme zeichnete Mareike Alexander verantwortlich, die bereits bei unseren Produktionen „SAHMARAN“ und „BRUNDIBÁR“ mit ihren kreativen Entwürfen begeistert hatte. Die szenische Leitung und Gesamtleitung lagen in den Händen von Karsten Bohn.
Begeisterung und große Anerkennung
Der lang anhaltende Applaus nach beiden Vorstellungen und die zahlreichen wertschätzenden Rückmeldungen aus dem Kollegium und der Eltern- und Schülerschaft zeigten, wie sehr die Produktion begeisterte. Besonders die hohe gesangliche und schauspielerische Qualität sowie das gelungene Zusammenspiel aller Beteiligten wurden immer wieder hervorgehoben.
Ein großes Dankeschön!
Eine Produktion dieser Größenordnung wäre ohne die Unterstützung vieler Menschen nicht möglich gewesen. Unser herzlicher Dank gilt allen Kolleg*innen, die Freistellungen für Proben ermöglichten, sowie der Schulleitung für die Organisation und Ermöglichung einer intensiven Probenwoche und die vielfältige organisatorische Unterstützung. Ebenso danken wir unserem Schulverein und dem Ehrenmitglied Frau Hahn für die finanzielle Förderung sowie David Dum für die Ermöglichung der Plakatgestaltung. Ein riesiges Dankeschön geht an Eckehard Weichel, der zusätzliche professionelle Beleuchtungstechnik zur Verfügung stellte und einrichtete. Seine Lichtgestaltung verlieh dem Musical eine ganz besondere Atmosphäre. Unser Schüler Finn sorgte mit großem Engagement für die zuverlässige Betreuung der Soundtechnik. Ein besonderer Dank gilt außerdem unserem Schüler Daniil, der als Theaterfotograf mit professionellen Aufnahmen die schönsten Bühnenmomente festhielt (siehe Fotogalerie hier im Beitrag), sowie Clemens Garbe, der mit einem aufwendigen Video- und Tonmitschnitt dafür sorgte, dass diese außergewöhnliche Produktion dauerhaft in Erinnerung bleibt und alle Beteiligten ihre Leistungen immer wieder erleben können.
Ein Erlebnis, das bleibt
„Der kleine Horrorladen“ hat eindrucksvoll gezeigt, was entstehen kann, wenn Talent, Kreativität, Disziplin und gemeinschaftliches Engagement zusammenkommen. Zwei ausverkaufte Vorstellungen, ein begeistertes Publikum und viele unvergessliche Momente sind der verdiente Lohn für die intensive gemeinsame Arbeit. Doch der größte Erfolg reicht weit über die Bühne hinaus: Wir sind überzeugt, dass alle mitwirkenden Schüler diese besondere Zeit in positiver Erinnerung behalten werden. Sie haben nicht nur künstlerisch Großartiges geleistet, sondern sind durch die gemeinsamen Herausforderungen, die Übernahme von Verantwortung und den Mut, über sich hinauszuwachsen, auch in ihrer persönlichen Entwicklung einen großen Schritt vorangekommen.
Wie entsteht eigentlich ein Theaterstück? Und wie viel Einfluss können Jugendliche auf eine professionelle Inszenierung nehmen?
Der Wahlpflichtkurs Theater des Jahrgangs 10 hatte die besondere Gelegenheit, die Entstehung des Theaterstücks „ALPHA“ am Jungen Schauspielhaus Hamburg als Tandemklasse zu begleiten und dabei selbst wichtige Impulse für die Stückentwicklung zu geben.
Im Mittelpunkt von „ALPHA“ steht der 15-jährige Leo, der sich auf der Suche nach seiner eigenen Identität befindet. Zwischen der Trennung seiner Eltern, Freundschaften und dem Erwachsenwerden versucht er herauszufinden, wer er eigentlich sein möchte. Als er auf TikTok auf sogenannte „Alpha-Männer“ und „Sigma Boys“ stößt, scheint er endlich Orientierung zu finden. Selbstoptimierung, Fitness, Erfolg und Stärke werden zu seinen neuen Idealen. Doch was bedeutet es eigentlich, ein „richtiger Mann“ zu sein? Und welchen Preis zahlt Leo dafür, diesen Vorstellungen entsprechen zu wollen?
Von der eigenen Lebenswelt auf die Theaterbühne
Als Tandemklasse war unser WPU Theater 10 nicht nur Zuschauer, sondern aktiv am Entstehungsprozess der Inszenierung beteiligt. Bei insgesamt drei Begegnungen mit dem Produktionsteam erhielten die Schüler*innen spannende Einblicke in die professionelle Theaterarbeit.
Den Auftakt bildete ein Besuch der Autorin und Regisseurin in unserem Theaterunterricht. Gemeinsam mit den Jugendlichen diskutierten sie über gesellschaftliche Erwartungen an Jungen und Männer, persönliche Erfahrungen mit Männlichkeitsbildern und den Einfluss sozialer Medien. Dabei ging es auch um Rollenklischees, Gruppendruck und die Frage, wie junge Menschen ihre eigene Identität entwickeln.
Die Gedanken, Erfahrungen und Perspektiven unserer Schüler*innen flossen unmittelbar in die Entwicklung des Textbuches ein. Damit leistete der WPU Theater 10 einen wichtigen Beitrag zur inhaltlichen Gestaltung von „ALPHA“.
Bei der zweiten Begegnung besuchte der Kurs eine Probe am Jungen Schauspielhaus. Hier konnten die Schüler*innen erleben, wie aus einem Text eine lebendige Inszenierung entsteht. Im anschließenden Feedbackgespräch mit den Schauspieler*innen und dem Produktionsteam teilten sie ihre Eindrücke, stellten Fragen und diskutierten darüber, wie glaubwürdig die Figuren, ihre Konflikte und ihre Lebenswelt auf der Bühne dargestellt werden.
Den Abschluss der Zusammenarbeit bildete der gemeinsame Besuch der Premiere. Für die Schüler*innen war es ein besonderes Erlebnis, die fertige Inszenierung zu sehen und dabei Themen und Gedanken wiederzuentdecken, die sie selbst in den Entwicklungsprozess eingebracht hatten.
Fotos: Copyright Sinje Hasheider
Theater als Raum für gesellschaftliche Fragen
„ALPHA“ beschäftigt sich mit einem Thema, das für viele Jugendliche unmittelbar relevant ist: dem Einfluss sozialer Medien auf Selbstbilder, Geschlechterrollen und gesellschaftliche Erwartungen. Die Inszenierung von Margit Pötzsch und Lili Roesing hinterfragt dabei kritisch, wie Vorstellungen von Männlichkeit entstehen und welche Auswirkungen sie auf junge Menschen haben können.
Für unseren WPU Theater 10 war die Zusammenarbeit eine wertvolle Erfahrung, die weit über einen gewöhnlichen Theaterbesuch hinausging. Die Schüler*innen konnten erleben, dass Theater nicht nur Geschichten erzählt, sondern gesellschaftliche Fragen aufgreift, Diskussionen anstößt und von den Perspektiven junger Menschen lebt.
Wir bedanken uns herzlich beim gesamten Produktionsteam des Jungen Schauspielhauses für die Offenheit, den spannenden Austausch und die Möglichkeit, an der Entstehung von „ALPHA“ mitzuwirken.
Bald ist es so weit! Unsere große Musical-Produktion DER KLEINE HORRORLADEN feiert am Freitag, 09.10.2026, um 18:00 Uhr Premiere. Eine zweite Vorstellung gibt es am Samstag, 10.10.2026, um 18:30 Uhr.
Alle Schüler*innen, Eltern, das Kollegium und Freund*innen der ILSe sind herzlich eingeladen! Es lohnt sich ganz gewiss, denn viele Schüler*innen aus der gesamten Oberstufe sind mit viel Herzblut und Engagement an der Produktion beteiligt. Die Musikfachschaft hat sogar eine eigene Band für das Musical zusammengestellt.
Wovon handelt DER KLEINE HORRORLADEN eigentlich?
Das Musical ist eine schräge Mischung aus Komödie, Horror und mitreißender Musik. Im Mittelpunkt steht der schüchterne Seymour, der in einem erfolglosen Blumenladen arbeitet. Als er eine außergewöhnliche Pflanze entdeckt, scheint sich plötzlich alles zum Guten zu wenden: Der Laden wird berühmt, Seymour erhält endlich Anerkennung und kommt auch seiner Kollegin Audrey näher.
Doch die geheimnisvolle Pflanze hat einen ziemlich ungewöhnlichen Appetit: Sie ernährt sich von menschlichem Blut. Und je größer sie wird, desto größer wird auch ihr Hunger. Seymour gerät zunehmend in Situationen, in denen er entscheiden muss, wie weit er für Erfolg, Liebe und seine Träume zu gehen bereit ist.
DER KLEINE HORRORLADEN verbindet schwarzen Humor, eine herrlich absurde Geschichte und eingängige Songs im Stil von Rock ’n’ Roll, Motown und Pop der 1960er-Jahre.
Wir freuen uns auf Euch und Sie und natürlich auf zwei großartige Musical-Abende!
Wie fühlt es sich an, von einem Menschen verraten zu werden, dem man vertraut? Und was passiert, wenn jemand davon überzeugt ist, für die „richtige Sache“ zu handeln und deshalb glaubt, dass nahezu jedes Mittel erlaubt ist?
Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Gastspiel „Monika Haeger – inside stasi“, das in unserer Aula für alle Oberstufenklassen zu sehen war. Das von Nicole Heinrich entwickelte dokumentarische Theaterstück erzählt die Geschichte von Monika Haeger, die als inoffizielle Mitarbeiterin für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR tätig war und unter anderem Menschen aus der oppositionellen Bürgerrechtsbewegung ausspionierte.
Das Besondere: Auf der Bühne steht nur eine einzige Schauspielerin. Ihr Monolog wird durch eingespielte Stimmen von Zeitzeug:innen und Opfern der SED-Diktatur ergänzt. Dadurch treffen unterschiedliche Perspektiven unmittelbar aufeinander und machen ein ernstes Kapitel deutscher Geschichte auf eindringliche Weise erfahrbar.
Gerade für unsere Schüler*innen ist dieses Thema näher, als es zunächst erscheinen mag. Viele haben Eltern oder andere Familienangehörige, die in der ehemaligen DDR geboren und aufgewachsen sind. Vielleicht gibt es deshalb auch in der eigenen Familie persönliche Erinnerungen und Berührungspunkte mit dem Thema DDR und Stasi.
Denn diese Geschichte liegt keineswegs weit zurück: Der Fall der Berliner Mauer ist erst 37 Jahre her. Viele Menschen, die das Leben in der DDR selbst erlebt haben, sind heute Eltern oder Großeltern einiger unserer Schüler*innen. DDR-Geschichte ist damit nicht nur Schulbuchwissen, sondern für manche auch ein Teil der eigenen Familiengeschichte. Auch in der anschließenden Publikumsdiskussion mit den beiden Damen des Gastspiels kam die Aktualität und Brisanz dieser Thematik deutlich zum Vorschein.
Unser besonderer Dank gilt Nicole Heinrich sowie der Schauspielerin Anja Kimmelmann für ihre beeindruckende und eindringliche Darstellung dieses schwierigen Themas. Ebenso danken wir der Friedrich-Stiftung, durch deren finanzielle Unterstützung dieses besondere Gastspiel an unserer Schule ermöglicht wurde.
Die Aufführung hat gezeigt, wie nah Geschichte auch heute noch sein kann – gerade dann, wenn sie Teil der eigenen Familiengeschichte ist.
22 Schüler*innen aus den Jahrgängen 11, 12 und 13 hatten die besondere Gelegenheit, kostenlos die Generalprobe von Giuseppe Verdis „Macbeth“ an der Hamburgischen Staatsoper zu besuchen. Für viele war es gleichzeitig der erste Opernbesuch ihres Lebens.
Verdis Macbeth (1847) basiert auf der berühmten Tragödie von William Shakespeare (1611). Im Mittelpunkt steht Macbeth, dem prophezeit wird, dass er König von Schottland werden soll. Gemeinsam mit Lady Macbeth versucht er, seinem Schicksal nachzuhelfen. Es beginnt eine düstere Geschichte über Macht, Mord, Schuld und die Frage nach dem freien Willen.
Ein „Macbeth“, über den Hamburg spricht.
Bereits das ungewöhnliche Werbeplakat der Staatsoper hatte für Diskussionen gesorgt: Ein nackter Mann klammert sich an einen kahlen Ast. Das Motiv steht für Macbeths Entwicklung. Der mächtige König verliert zunehmend die Kontrolle über sich und sein Leben. Am Ende bleibt ein Mensch, der verzweifelt nach Halt sucht.
Auch auf der Bühne wurde deutlich, dass Oper viel mehr sein kann als klassischer Gesang und historische Kostüme. Musik, Schauspiel, Chor und eindrucksvolle Bilder machten Verdis fast 180 Jahre alte Oper erstaunlich unmittelbar. Die Aufführung dauerte rund drei Stunden und wurde auf Italienisch mit deutschen und englischen Übertiteln gesungen.
Für viele unserer Schüler*innen war dieser Abend eine völlig neue Theatererfahrung. Und eine, die Eindruck hinterlassen hat: Einige können sich nach ihrem ersten Opernbesuch gut vorstellen, wieder einmal eine Vorstellung zu besuchen.
Vielleicht das beste Ergebnis eines solchen Angebots: etwas Neues ausprobieren und feststellen, dass Oper ganz anders sein kann, als man vorher gedacht hat.
Im Mittelpunkt unserer Arbeit stand diesmal die Erstellung von Erklärvideos zu verschiedenen Aspekten des Schullandheims Neuwerk am Turm.
An drei Projekttagen in der Lounge am Imstedt haben wir uns intensiv mit dem Thema „Erstellung von Videos“ beschäftigt: Welche Programme eignen sich? Was ist beim „Dreh“ und beim „Voiceover“ zu beachten? Mit diesen und weiteren Fragen haben wir uns auseinandergesetzt, bevor es auf die Insel ging. Gut vorbereitet und bestens gerüstet machten wir uns schließlich auf den Weg. In vier Tagen entstanden Videos zu folgenden Themen:
Gäste und Schulklassen, die künftig in unser Schullandheim fahren, sind damit ab sofort bestens informiert.
Schaut euch die entstandenen Videos doch einmal an – einfach durch Klick auf die Links in der Liste!
Neben der Arbeit an den Videos haben wir natürlich auch viel von der Insel gesehen und erlebt. Bei einer Wattführung haben wir zum Beispiel viel über die Pflanzen und Lebewesen des Watts gelernt. Auf dem Friedhof der Namenlosen halfen wir dabei, lästiges Unkraut zu entfernen. Auch die Tischtennisplatte im Haus wurde täglich ausgiebig genutzt. Dazwischen haben wir gemeinsam gekocht und gegessen und es uns einfach gut gehen lassen.
Im zweiten Halbjahr 2026/27 wird es wieder eine Neuwerk AG geben. Vielleicht seid ihr dann ja dabei!
Stadtteilschule in Hamburg Uhlenhorst / Barmbek-Süd